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St.Gallen stellt Weichen für Innovationspark Ost

Die vorberatende Kommission des Kantons St.Gallen beantragt dem Kantonsrat, auf die Vorlage zum Innovationspark Ost einzutreten. Zudem spricht sie sich für eine Anschubfinanzierung von 10 Millionen Franken aus.

Symbolbild.
Symbolbild: Pixabay

Der Kanton St.Gallen möchte Standort des insgesamt sechsten Schweizer Innovationsparks werden und hat sich entsprechend für den Innovationspark Ost beworben. Träger des Innovationspark wären die Stadt St.Gallen, die Kantone St.Gallen, Appenzell Ausserrhoden, Appenzell Innerrhoden und Thurgau sowie das Fürstentum Liechtenstein. Nun hat die vorberatende Kommission des Kantons laut einer Medienmitteilung die Vorlage beraten und empfiehlt dem Kantonsrat ein Eintreten.

Laut der Kommission könne ein Innovationspark Ost das vorhandene Potenzial der Ostschweizer Wirtschaft und Wissenschaft ausschöpfen. Zudem würde ein Raum für den Austausch und Wissenstransfer entstehen. Darüber hinaus zeigt sich die Kommission überzeugt „von der überkantonalen Zusammenarbeit sowie der Beteiligung von Privaten am Projekt“.

Der Kanton St.Gallen möchte sich am Aktienkapital für den Innovationspark beteiligen und zusätzlich eine Anschubfinanzierung von 10 Millionen Franken über zehn Jahre leisten. Die Mehrheit der vorberatenden Kommission hat diesem Vorschlag der Regierung zugestimmt.

Der Kantonsrat wird in der Novembersession über die Vorlage beraten, die Entscheidung des Bundesrates wird für das erste Semester des kommenden Jahres erwartet.

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